Zusätzliche Informationen nach Ermessen des Herstellers
Dienen der Produktdifferenzierung und Qualitätskommunikation
Beispiele: Gütesiegel, Bio-Zertifizierungen
Identifikationskennzeichnungen
Dienen der eindeutigen Produktidentifikation
Erleichtern Handel und Logistik
Beispiele:
GTIN (Global Trade Item Number): 13-stelliger Code für weltweite Identifikation
MPN (Manufacturer Part Number): Herstellerspezifische Artikelnummer
Informationskennzeichnungen
Vermitteln produktspezifische Informationen
Beispiele:
Zutatenverzeichnis
Nährwertangaben
Gebrauchsanweisungen
Herkunftsangaben
Sicherheitskennzeichnungen
Warnen vor möglichen Gefahren
Beispiele:
Gefahrenpiktogramme für Chemikalien
Warnhinweise
Maschinell lesbare Kennzeichnungen
Ermöglichen automatisierte Erfassung
Beispiele:
Strichcodes (EAN, UPC)
2D-Barcodes (QR-Codes)
Rückverfolgbarkeitskennzeichnungen
Ermöglichen die Nachverfolgung von Produktchargen
Wichtig für Qualitätssicherung und Rückrufaktionen
Beispiele: Chargennummern, Produktionsdaten
Die Wahl der richtigen Produktkennzeichnungen hängt von gesetzlichen Vorgaben, der Produktart und den Unternehmenszielen ab. Eine effektive Kombination verschiedener Kennzeichnungsarten kann die Produktsicherheit erhöhen, den Handel erleichtern und
Verbraucher umfassend informieren.